Zinsen auf dem Girokonto
Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jedes Girokonto Zinsen bringt. Eigentlich ist das ein verwunderlicher Aspekt, denn die Bank arbeitet schließlich mit dem Geld. Dadurch hat die Bank Kapital zur Verfügung und erwirtschaftet auch Kapital. Oft hat man diesen Aspekt, wenn man ein kostenlos geführtes Girokonto nutzt. In diesem Fall ist es oft besser, wenn man ein Tagesgeldkonto beantragt.
Täglich wird man mit neuen Nachrichten von diversen Banken überhäuft, dass immense Zinsen gezahlt werden. Hier muss man aber beachten, dass diese Zinsen nur für einen gewissen Zeitraum gewährt werden, etwa 1 Jahr und dass sie nicht auf das Girokonto gewährt werden, sondern auf das dazugehörige Tagesgeldkonto. Mehr als 2 % Zinsen für ein bestes Girokonto wird man nur sehr selten finden. Zu diesem Punkt sollte man sich im Vorfeld gut informieren: >> nutzen Sie daher unverbindlich unseren kostenlosen Girokonto Vergleich!
Außerdem sollte man auch darauf achten, wann die Zinsen ausgezahlt werden. Es gibt Banken, wie zum Beispiel die 1822direkt Bank, die die Zinsen monatlich auszahlt. Hier kann man dann von dem Zinseszinseffekt profitieren. Viele Banken und Sparkasse zahlen die Zinsen aber nur jährlich aus. Die kann man sehr gut an dem Zusatz „p.a.“ - Zinsen per Anno - erkennen. Je nach dem wie hoch die erwirtschafteten Zinsen sind, kann dies ein ausschlaggebendes Argument sein, für welche Bank man sich entscheidet. Um die Zinsangebote richtig vergleichen zu können, ist es immer wichtig auch auf die Höhe des Zinssatzes zu achten. Man hat schließlich keinen Nutzen davon, wenn man monatlich die Zinsen ausgezahlt bekommt, aber der Zinssatz relativ niedrig ist. Am Markt sind zur Zeit Angebote von einem niedrigen Zinssatz mit 0,5 % bis zu hohen Zinssätzen von 4 %. Wobei letzteres wieder für Tagesgeldkonto-Kombinationen gilt.
Ein guter Tipp: Nutzen Sie für das kurzfristige Parken von Geld ein hoch verzinstes Tagesgeldkonto.
